Geldwäsche in Deutschland: Die Spur des Geldes

Werden in Deutschland jedes Jahr 100 Milliarden Euro gewaschen? So stellt es jedenfalls das Finanzministerium dar. Doch ein Blick in die Studie, auf die sich die Beamten stützen, fördert Erstaunliches zutage.

Werden in Deutschland jedes Jahr 100 Milliarden Euro gewaschen? So stellt es jedenfalls das Finanzministerium dar. Doch ein Blick in die Studie, auf die sich die Beamten stützen, fördert Erstaunliches zutage.

Managergehälter: Norwegischer Staatsfonds prangert Lohnexzesse an

Eine eigene Ethikkommission wacht beim weltgrößten Staatsfonds über Anlagestrategie und -praxis. Tabu sind etwa Beteiligungen bei Umweltsündern. Demnächst könnten auch Firmen dazugehören, die Manager zu gut bezahlen.

Eine eigene Ethikkommission wacht beim weltgrößten Staatsfonds über Anlagestrategie und -praxis. Tabu sind etwa Beteiligungen bei Umweltsündern. Demnächst könnten auch Firmen dazugehören, die Manager zu gut bezahlen.

Terror: „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland verüben“

Deutschland im Fadenkreuz der IS-Terroristen: Der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen fordert mehr Ressourcen und Befugnisse, um eine gute Sicherheitslage zu gewähren.

Deutschland im Fadenkreuz der IS-Terroristen: Der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen fordert mehr Ressourcen und Befugnisse, um eine gute Sicherheitslage zu gewähren.

Lebensversicherer: Garantiezins soll bereits 2017 unter ein Prozent sinken

Der Garantiezins für Lebensversicherungen soll bereits 2017 auf 0,9 Prozent festgesetzt werden, so das Bundesfinanzministerium. Dafür hatte der Chef der Finanzaufsicht Hufeld plädiert – gegen den Rat anderer Experten.

Der Garantiezins für Lebensversicherungen soll bereits 2017 auf 0,9 Prozent festgesetzt werden, so das Bundesfinanzministerium. Dafür hatte der Chef der Finanzaufsicht Hufeld plädiert – gegen den Rat anderer Experten.

Solarworld: Der Sonnenkönig bleibt Verlustkaiser

Die Ausgangslage könnte kaum besser sein. Doch Frank Asbeck, Gründer und Chef des Solarmodulherstellers Solarworld, schafft es einfach nicht, sein Unternehmen aus der Verlustzone zu führen. Die Zahlen bleiben tiefrot.

Die Ausgangslage könnte kaum besser sein. Doch Frank Asbeck, Gründer und Chef des Solarmodulherstellers Solarworld, schafft es einfach nicht, sein Unternehmen aus der Verlustzone zu führen. Die Zahlen bleiben tiefrot.

Frauke Petry: „Die AfD-Chefin sollte zum Arzt gehen“

Die unverhohlenen Drohungen der AfD-Bundesvorsitzenden gegen Medien stoßen auf massive Kritik. Der Journalistenverband warf Frauke Petry vor, die Spielregeln in einer Demokratie immer noch nicht zu kennen.

Die unverhohlenen Drohungen der AfD-Bundesvorsitzenden gegen Medien stoßen auf massive Kritik. Der Journalistenverband warf Frauke Petry vor, die Spielregeln in einer Demokratie immer noch nicht zu kennen.

TTIP-Verhandlungen: Greenpeace warnt vor Freihandelsabkommen

Die Umweltschutzorganisation veröffentlicht geheime Dokumente zu TTIP. Daraus gehe hervor, dass europäische Umwelt- und Verbraucherschutzstandards sogar rückwirkend gekippt werden könnten, warnt Greenpeace.

Die Umweltschutzorganisation veröffentlicht geheime Dokumente zu TTIP. Daraus gehe hervor, dass europäische Umwelt- und Verbraucherschutzstandards sogar rückwirkend gekippt werden könnten, warnt Greenpeace.

Archäologie: Mit Pferdemist auf Hannibals Spuren

Mit Kriegselefanten und zehntausenden Soldaten überquerte der Feldherr Hannibal einst die Alpen. Die genaue Route ist allerdings umstritten. Nun wollen Forscher den Weg rekonstruiert haben – anhand von Pferdemist.

Mit Kriegselefanten und zehntausenden Soldaten überquerte der Feldherr Hannibal einst die Alpen. Die genaue Route ist allerdings umstritten. Nun wollen Forscher den Weg rekonstruiert haben - anhand von Pferdemist.

Geis auf Schalke nicht mehr unangefochten

Die Vorschusslorbeeren waren groß, als der FC Schalke 04 vor der Saison seinen Königstransfer präsentierte. Johannes Geis kam für zehn Millionen Euro vom FSV Mainz 05, wo er seine herausragenden Standard-Fähigkeiten und sein besonderes Talent für Diagonalbälle unter Beweis gestellt hatte – Geis war deshalb bei Schalke vom Fleck weg gesetzt. Vor allem in der Rückrunde spielt der 22-Jährige aber unter seinen Möglichkeiten. Das hat ihm nun schon zum zweiten Mal einen Bankplatz beschert.

Die Vorschusslorbeeren waren groß, als der FC Schalke 04 vor der Saison seinen Königstransfer präsentierte. Johannes Geis kam für zehn Millionen Euro vom FSV Mainz 05, wo er seine herausragenden Standard-Fähigkeiten und sein besonderes Talent für Diagonalbälle unter Beweis gestellt hatte - Geis war deshalb bei Schalke vom Fleck weg gesetzt. Vor allem in der Rückrunde spielt der 22-Jährige aber unter seinen Möglichkeiten. Das hat ihm nun schon zum zweiten Mal einen Bankplatz beschert. [weiter...]