Jetzt in die Grundversorgung wechseln? Bei diesen Anbietern geht das!

Viele Strom- und Gasanbieter haben ihre Preise so stark erhöht, dass sie jetzt teurer als die Grundversorgung sind. Also einfach in die Grundversorgung wechseln? Das ist oft leider gar nicht so einfach! Denn einige Grundversorger schieben Neukunden derzeit erstmal in die Ersatzversorgung – und die ist oft richtig teuer. Deshalb haben wir bei den größten […]

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Viele Strom- und Gasanbieter haben ihre Preise so stark erhöht, dass sie jetzt teurer als die Grundversorgung sind. Also einfach in die Grundversorgung wechseln? Das ist oft leider gar nicht so einfach! Denn einige Grundversorger schieben Neukunden derzeit erstmal in die Ersatzversorgung – und die ist oft richtig teuer. Deshalb haben wir bei den größten Grundversorgern für Gas und Strom nachgefragt, wie’s bei ihnen aussieht.

Bei diesen Stromversorgern kannst Du direkt in die Strom-Grundversorgung wechseln:


Und bei diesen Gasversorgern ist ein Wechsel in die Gas-Grundversorgung möglich:


Das solltest Du beachten:

In vielen Regionen ist die Grundversorgung derzeit die günstigste Option. Trotzdem solltest Du vor dem Wechsel alle Anbieter vergleichen – vielleicht gibt’s ja doch noch ein besseres Angebot. Wenn Du bei Deinem alten Anbieter noch eine Preisgarantie hast, solltest Du diese auf jeden Fall ausnutzen und mit dem Wechsel warten.

Unsere Liste berücksichtigt nur die größten Grundversorger, die uns eine Rückmeldung gegeben haben. Ist Deiner nicht dabei, frag am besten direkt bei ihm nach.

Wie Du in unserem Strom– bzw. Gasrechner die günstigsten Tarife findest, liest Du hier.

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Jetzt in die Grundversorgung wechseln? Bei diesen Anbietern geht das!

Viele Strom- und Gasanbieter haben ihre Preise so stark erhöht, dass sie jetzt teurer als die Grundversorgung sind. Also einfach in die Grundversorgung wechseln? Das ist oft leider gar nicht so einfach! Denn einige Grundversorger schieben Neukunden derzeit erstmal in die Ersatzversorgung – und die ist oft richtig teuer. Deshalb haben wir bei den größten […]

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Viele Strom- und Gasanbieter haben ihre Preise so stark erhöht, dass sie jetzt teurer als die Grundversorgung sind. Also einfach in die Grundversorgung wechseln? Das ist oft leider gar nicht so einfach! Denn einige Grundversorger schieben Neukunden derzeit erstmal in die Ersatzversorgung – und die ist oft richtig teuer. Deshalb haben wir bei den größten Grundversorgern für Gas und Strom nachgefragt, wie’s bei ihnen aussieht.

Bei diesen Stromversorgern kannst Du direkt in die Strom-Grundversorgung wechseln:


Und bei diesen Gasversorgern ist ein Wechsel in die Gas-Grundversorgung möglich:


Das solltest Du beachten:

In vielen Regionen ist die Grundversorgung derzeit die günstigste Option. Trotzdem solltest Du vor dem Wechsel alle Anbieter vergleichen – vielleicht gibt’s ja doch noch ein besseres Angebot. Wenn Du bei Deinem alten Anbieter noch eine Preisgarantie hast, solltest Du diese auf jeden Fall ausnutzen und mit dem Wechsel warten.

Unsere Liste berücksichtigt nur die größten Grundversorger, die uns eine Rückmeldung gegeben haben. Ist Deiner nicht dabei, frag am besten direkt bei ihm nach.

Wie Du in unserem Strom– bzw. Gasrechner die günstigsten Tarife findest, liest Du hier.

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Preisexplosion bei Strom & Gas: Was Du jetzt tun musst

Vielleicht hat es bei Dir schon eingeschlagen, vielleicht kommt der Einschlag noch: Eine Preiserhöhung durch Deinen Strom- oder Gasanbieter um 200%, 400% oder gar 600%. Das ist momentan leider keine Seltenheit. Damit Du nicht auf einmal 100€ oder 300€ im Monat mehr zahlst, musst Du dann schnell aktiv werden und Tarife vergleichen. Und das machst […]

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Vielleicht hat es bei Dir schon eingeschlagen, vielleicht kommt der Einschlag noch: Eine Preiserhöhung durch Deinen Strom- oder Gasanbieter um 200%, 400% oder gar 600%. Das ist momentan leider keine Seltenheit. Damit Du nicht auf einmal 100€ oder 300€ im Monat mehr zahlst, musst Du dann schnell aktiv werden und Tarife vergleichen. Und das machst Du am besten so:

Schritt 1: Den Finanztip-Rechner benutzen

Du gehst in unseren Stromrechner oder unseren Gasrechner. Dort ist voreingestellt, dass Du Deinen Anbieter regelmäßig wechseln willst:


Dadurch wird Dir nach Eingabe Deiner persönlichen Daten in aller Regel Dein Grundversorger, z. B. Deine Stadtwerke, in den Ergebnissen angezeigt:


Meistens wird es so sein, dass Dein Grundversorger einen günstigen Preis anbietet. Wir haben ausgewertet, dass die meisten Grundversorger beim Strom noch bei Arbeitspreisen von grob 30-40 Cent je Kilowattstunde (kWh) liegen, während Dein Anbieter vielleicht auf über 60 ct/kWh oder sogar auf über einen Euro erhöht. Beim Gas ähnliches: Wir hören von Erhöhungen auf über 30 ct/kWh und teilweise über 40 ct/kWh, während viele Grundversorger noch grob 13-24 ct/kWh verlangen.

Schritt 2: Wechsel zum Grundversorger prüfen

Wenn Du nun zu Deinem Grundversorger wechseln willst, teil dem ihm ausdrücklich mit, dass Du direkt in die sogenannte Grundversorgung willst – aber rechne mit Schwierigkeiten: Manche Grundversorger spielen laut unserer Recherche problemlos mit, z. B. in Leipzig, Essen und Hannover. Andere Grundversorger, z. B. in Chemnitz oder Augsburg, schicken Dich erst einmal für drei Monate in die sogenannte Ersatzversorgung, die oft deutlich teurer ist als die Grundversorgung. Erst danach fällst Du dann automatisch in die Grundversorgung.

Musst Du zunächst in die Ersatzversorgung, vergleich den Preis für die Ersatzversorgung mit der Preiserhöhung, die Du bekommen hast, und mit den nächstgünstigen Tarifen in unserem Strom– oder Gasrechner. Natürlich machst Du den Wechsel zum Grundversorger nur, wenn er sich lohnt.

Schritt 3: Preise weiter beobachten

Der Preis wird wahrscheinlich steigen, beim Gas allein schon durch die Gasumlage, die ab 1. Oktober erhoben werden soll. Die ist in den Preisen, die Du in unserem Gasrechner siehst, in der Regel noch nicht enthalten. Wenn Du nach einem Wechsel wieder eine Preiserhöhung bekommst, hilft es nichts: Du musst nochmal neu vergleichen und eventuell nach kurzer Zeit schon wieder wechseln. Aber besser, als die Flinte ins Korn zu werfen und mehrere Hundert Euro zu viel zu zahlen.

Was kannst Du als Mieter tun?

Bist Du Mieter, kannst Du zwar Deinen Stromvertrag selbst wählen – bei der Heizung bist Du aber oft von Deinem Vermieter abhängig. Was besonders teuer werden kann, wenn bei Dir mit Gas geheizt wird. Nimm Kontakt mit Deinem Vermieter auf und informier Dich, welche Kosten auf Dich zukommen können. Vielleicht kannst Du Deinen Vermieter ja davon überzeugen, einen Wechsel in die Grundversorgung für Deine Heizung zu versuchen. Dass abgesehen davon „Energiesparen was das Zeug hält“ angesagt ist, ist ohnehin klar.

Die Preise werden wahrscheinlich in den kommenden Monaten weiter stark in Bewegung sein. Wie die von der Bundesregierung angekündigte Strompreisbremse konkret aussehen wird, ist unklar. Ebenso, ob vielleicht sogar ein Preisdeckel auf Gas kommt und Dir bei den irren Gaspreisen hilft. Natürlich halten wir Dich auf dem Laufenden – auch in der Finanztip App.

Übrigens: Wenn Du noch einen günstigen Vertrag mit einer laufenden Preisgarantie hast, schätz Dich glücklich. Aber dann bist Du jetzt schon mal vorgewarnt für den Tag, an dem sie ausläuft.

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Bescheid zur Grundsteuer bekommen? So reagierst Du richtig

Viele haben die Grundsteuererklärung noch nicht mal gemacht, da bekommen die anderen schon die erste Post vom Finanzamt zurück: Und zwar in Form von (meist) zwei nicht gerade leicht verständlichen Bescheiden: Bescheid über den Grundsteuerwert Bescheid über den Grundsteuermessbetrag Diese Bescheide sind die Grundlage für den eigentlichen Grundsteuerbescheid, den Du vermutlich erst 2024 bekommst. Aber […]

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Viele haben die Grundsteuererklärung noch nicht mal gemacht, da bekommen die anderen schon die erste Post vom Finanzamt zurück: Und zwar in Form von (meist) zwei nicht gerade leicht verständlichen Bescheiden:

  • Bescheid über den Grundsteuerwert
  • Bescheid über den Grundsteuermessbetrag

Diese Bescheide sind die Grundlage für den eigentlichen Grundsteuerbescheid, den Du vermutlich erst 2024 bekommst. Aber sie sind trotzdem sehr wichtig: Wenn etwas nicht stimmt, musst Du Einspruch einlegen – und zwar innerhalb eines Monats. Wenn Du erst in zwei Jahren auf den endgültigen Bescheid reagierst, ist es zu spät.

Wir erklären Dir heute, an welchen drei Stellen dieser Bescheide Du genau hinschauen solltest. Dabei orientieren wir uns an den Ländern, die das Bundesmodell der neuen Grundsteuer anwenden. In Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Niedersachsen können die Bescheide im Detail also etwas anders aussehen.

Bescheid über den Grundsteuerwert – A und B

In Abschnitt A steht gleich zu Beginn die entscheidende Zahl: der Grundsteuerwert. Prüfe hier, ob die Daten zum Grundstück stimmen. In Abschnitt B wird dann die Berechnung des Grundsteuerwerts erklärt. Auch hier kontrollierst Du, ob die folgenden Daten aus Deiner Grundsteuererklärung richtig im Bescheid stehen: Bodenrichtwert, Baujahr der Immobilie, Anzahl der Garagen, die gesamte Wohn-/Nutzfläche und die Fläche des Grundstücks. Damit bist Du fürs Erste auf der sicheren Seite.

Bescheid über den Grundsteuerwert – Details

In Abschnitt B gibt es noch viele weitere Daten, zum Beispiel Liegenschaftszinssatz, Gesamtnutzungsdauer, Rohertrag usw. Willst Du diese Angaben im Detail nachprüfen, wird es richtig kompliziert. Denn hier gibt es für jeden Wert eine eigene Berechnungsmethode. Du musst Dich also entscheiden: Vertraust Du der Berechnung des Finanzamts – oder willst Du auf Nummer sicher gehen? Wenn Du Dir die Mühe machen möchtest, folg am besten unserem Ratgeber.

Bescheid über den Grundsteuermessbetrag

Hier wird es wieder einfacher: Der Grundsteuerwert aus dem ersten Bescheid wird mit der Steuermesszahl multipliziert. Im Bundesmodell liegt die Messzahl bei 0,031% für bebaute Grundstücke, bei 0,034% für unbebaute Grundstücke. Ausnahmen: Sachsen mit 0,036% (bebaut zu Wohnzwecken und unbebaut) und Saarland 0,034% (bebaut zu Wohnzwecken) und 0,064% (unbebaut). In Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Niedersachsen sind es noch mal andere Werte.

Wenn die Daten nicht stimmen

Sind falsche Daten zu Deinem Grundstück oder etwa der Steuermesszahl enthalten, solltest Du Einspruch einlegen, und zwar innerhalb eines Monats nach Erhalt der Bescheide. Wenn Du nichts tust, werden sie und damit die Bemessungsgrundlage verbindlich und dienen als Grundlage für die Grundsteuer, die Du ab 2025 zahlen musst. Ihre Höhe erfährst Du vermutlich erst 2024 mit dem eigentlichen Grundsteuerbescheid. Wie Du den Einspruch am besten formulierst, zeigen wir Dir in unserem Ratgeber.

Grundsteuererklärung noch nicht abgegeben?

Falls Du Dich bisher noch nicht um Deine Grundsteuererklärung gekümmert hast, hast Du nur noch bis zum 31. Oktober 2022 dafür Zeit. Zwar gibt es bereits Forderungen nach einer Fristverlängerung, Du solltest Dich aber nicht darauf verlassen. Wir empfehlen Dir an dieser Stelle nochmal unsere kostenlose Ausfüllhilfe zur Grundsteuererklärung (PDF), mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen für alle Bundesländer.

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Goldpreis im Keller, also jetzt kaufen?

Viele schwören zur Krisenvorsorge auf die älteste Währung der Welt: Gold. Denkst Du darüber nach, Dir das Edelmetall ins Portfolio zu holen? Es scheint, als wäre dafür jetzt der richtige Zeitpunkt. Denn Gold ist derzeit so günstig wie seit April 2020 nicht mehr. Doch leider gibt es einen Haken …  Günstigster Goldpreis seit 2020 – […]

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Viele schwören zur Krisenvorsorge auf die älteste Währung der Welt: Gold. Denkst Du darüber nach, Dir das Edelmetall ins Portfolio zu holen? Es scheint, als wäre dafür jetzt der richtige Zeitpunkt. Denn Gold ist derzeit so günstig wie seit April 2020 nicht mehr. Doch leider gibt es einen Haken … 

Günstigster Goldpreis seit 2020 – aber nicht für Dich

Der Goldpreis wird anhand von Angebot und Nachfrage auf dem Weltmarkt festgelegt – und zwar in US-Dollar. Problem: Derzeit steht der Euro gegenüber dem US-Dollar nicht gut da. Der Kurs ist so schlecht wie seit fast 20 Jahren nicht mehr.

Das bedeutet: In dem Zeitraum im April 2020, als Gold zuletzt so günstig war, hatte der Euro etwa einen Wert von 1,09$. Derzeit hat er nur noch einen Gegenwert von etwa 0,99$. Je nach Anlagebetrag schlägt dieser Kaufkraftverlust des Euros ordentlich zu Buche.

Trotz Baisse: Kein guter Zeitpunkt zum Goldkaufen

Da Du Dein verfügbares Geld vermutlich in Euro auf Deinem Konto hast, kannst Du von den günstigen Goldpreisen auf dem Weltmarkt also nicht stark profitieren. Berücksichtigt man den Wechselkurs, ist ein Goldkauf in Euro derzeit etwa 10% teurer als Mitte April 2020. Von einer echten “Baisse” kann für uns in Europa also nicht die Rede sein.

Gold als Anlage – lohnt sich das überhaupt?

Generell gilt für Gold: Auf kurzfristige Preisschwankungen solltest Du ohnehin nicht allzu viel Wert legen. Gold kann sich für Dich eignen, wenn Du Deinem Portfolio für Krisenzeiten einen Ausgleich beimischen möchtest. Ähnlich wie für Aktien gilt für Gold aber: Nur wenn Du langfristig anlegst, kannst Du Schwächephasen aussitzen.

Auf keinen Fall solltest Du versuchen, durch kurzfristiges Gold-Trading schnelle Gewinne einzufahren. Auch bei günstigen Goldpreisen kann das schnell nach hinten losgehen. Übrigens: Auch als langfristige Krisenvorsorge taugt Gold nur bedingt. Historisch betrachtet gab es bei Gold schon längere Durststrecken als beim breit gestreuten Aktienindex MSCI World.

Wenn Du trotzdem Gold kaufen möchtest, kannst Du das z. B. bei unseren Empfehlungen gold.de* oder gold-preisvergleich.de tun. Mehr dazu liest Du in unserem Ratgeber, oder hör Dir die passende Folge unseres PodcastsAuf Geldreise“ an.

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Größter deutscher Börsengang seit 22 Jahren

Bei Finanztip raten wir Dir ja stets von Einzelaktien ab – zu volatil im Vergleich zu einem weltweiten Aktien-ETF. Trotzdem spielt sich gerade eine spannende Situation ab, und zwar nicht weniger als der größte deutsche Börsengang seit 22 Jahren: Der VW-Konzern bringt 12,5% seiner Tochter Porsche an die Börse. Noch bis zum 28. September mittags […]

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Bei Finanztip raten wir Dir ja stets von Einzelaktien ab – zu volatil im Vergleich zu einem weltweiten Aktien-ETF. Trotzdem spielt sich gerade eine spannende Situation ab, und zwar nicht weniger als der größte deutsche Börsengang seit 22 Jahren: Der VW-Konzern bringt 12,5% seiner Tochter Porsche an die Börse. Noch bis zum 28. September mittags läuft die sogenannte Zeichnungsfrist, in der Du frische Porsche-Aktien kaufen kannst. Am 29. September sollen die Aktien dann erstmals frei gehandelt werden.

Porsche-Miteigentümer zu werden, ist aber nicht ganz einfach. Das „Vorbestellen“ der Aktien klappt nur, wenn Du ein Depot bei einer kooperierenden Bank hast. Von unseren Broker-Empfehlungen gehören Comdirect, Consorsbank und Flatex dazu. Im Menüpunkt „Neuemissionen“ kannst Du dann zu den üblichen Gebühren eine Order aufgeben.

Beim Porsche-Börsengang ordern

Die Preisspanne liegt zwischen 76,50€ und 82,50€. Wenn Du die Aktie zeichnest, kannst Du einen Preis in dieser Spanne angeben, den Du höchstens pro Stück zu zahlen bereit bist. Da es schon jetzt mehr Kaufinteressenten als Aktien gibt, wird nicht jeder Kaufwunsch erfüllt werden. Für Dich ist Deine Order, die Zeichnung, aber verbindlich – Du kannst es Dir dann nicht anders überlegen. Zeichnest Du also beispielsweise zehn Aktien und bekommst davon fünf zugeteilt, musst Du die auch bezahlen.

Nachträglich Aktien kaufen

Der zweite Weg, der mit jedem Depot möglich ist: Ab dem 29. September eine normale Börsen-Order aufgeben. Gib hier auf jeden Fall ein Preislimit an. Der Kurs kann kurzfristig stark schwanken, und wenn Du kein Limit setzt, zahlst Du womöglich kräftig drauf – nur um kurz darauf vielleicht wieder einen fallenden Kurs zu erleben.

Variante drei, wenn Du gerne Porsche-Aktionär sein willst: Ein paar Wochen warten, bis sich der Kurs eingependelt hat. Der englische Begriff für Börsengang, IPO, wird von sarkastischen Börsianern gern mit „It’s Probably Overpriced“ übersetzt („wahrscheinlich überteuert“) statt mit der eigentlichen Bedeutung „Initial Public Offering“.

Ist Porsche nicht schon an der Börse?

Achte auf die korrekte Kennnummer der Porsche AG: DE000PAG9113. Verwechsel die Aktie nicht mit der Porsche Holding SE mit der Kennnummer DE000PAH0038 – die ist schon seit vielen Jahren an der Börse und lediglich der Konzernüberbau von VW und Porsche.

Lohnt sich die Porsche-Aktie?

Seit der Telekom hat es in Deutschland keinen so großen Börsengang gegeben. Wir wollen nicht Äpfel mit Birnen bzw. Telefone mit Autos vergleichen – aber am Beispiel siehst Du trotzdem, dass nach dem Börsengang auch ein Kurssturz folgen kann. Für eine Telekom-Aktie bekommst Du aktuell nicht mal ein Drittel des Preises aus dem Jahr 2000. Du bindest Deine Investition ans Geschick einer einzigen Firma. Ein breit gestreuter ETF auf den Weltaktienindex MSCI World ist da die risikoärmere Investition – mehr dazu in unserem Ratgeber.

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FinanzFact: König Charles erbt Millionen – und zahlt keine Steuern?

König Charles III. erbt ein Vermögen von umgerechnet mind. 750 Mio. € plus Crown Estate (dem sog. Krongut). Eigentlich muss man als Erbe in Großbritannien ab einem Betrag von umgerechnet 375.000€ rund 40% Erbschaftssteuer zahlen – Charles aber nicht, denn seit 1993 ist der Monarch von dieser Regel ausgenommen. Damals beschloss der Premierminister John Major: Das Vermögen […]

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König Charles III. erbt ein Vermögen von umgerechnet mind. 750 Mio. € plus Crown Estate (dem sog. Krongut). Eigentlich muss man als Erbe in Großbritannien ab einem Betrag von umgerechnet 375.000€ rund 40% Erbschaftssteuer zahlen – Charles aber nicht, denn seit 1993 ist der Monarch von dieser Regel ausgenommen. Damals beschloss der Premierminister John Major: Das Vermögen der Royal Family soll im Lauf der Generationen nicht zerstückelt werden. Charles muss übrigens auch keine Einkommensteuer zahlen – hat aber, ganz nach dem Vorbild seiner Mutter, schon versichert, das freiwillig zu tun.

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Auch noch wichtig diese Woche

PayPal: Aus für kostenlose Retouren Es ist einer der beliebtesten Finanztip-Tricks: Wenn Du die Kosten für die Rücksendung einer Bestellung selbst übernehmen musst, kannst Du Dir den Betrag von PayPal erstatten lassen. Zumindest bis jetzt: PayPal hat das Ende dieses Services bekanntgegeben, die Erstattung von Retouren kannst Du nur noch bis zum 26. November 2022 […]

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PayPal: Aus für kostenlose Retouren

Es ist einer der beliebtesten Finanztip-Tricks: Wenn Du die Kosten für die Rücksendung einer Bestellung selbst übernehmen musst, kannst Du Dir den Betrag von PayPal erstatten lassen. Zumindest bis jetzt: PayPal hat das Ende dieses Services bekanntgegeben, die Erstattung von Retouren kannst Du nur noch bis zum 26. November 2022 beantragen.

Wo hat Dir Finanztip am meisten geholfen?

In den nächsten Wochen steht ein großes Finanztip-Jubiläum an. Mehr können wir Dir noch nicht verraten – aber Du kannst uns bei den Vorbereitungen unterstützen. Hilf uns, Finanztip noch besser zu machen und nimm an unserer Umfrage teil (dauert max. 2 Minuten).

Die Finanztip-Podcasts

Geld ganz einfach

Mit Neobrokern kannst Du günstig und vom Smartphone aus investieren. Aber kann man Trade Republic & Co. auch wirklich vertrauen? Saidi ist der Sache nachgegangen.

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Diese Steuer-Tricks solltest Du unbedingt kennen

Die einen müssen, die anderen sollten, aber lohnen tut sich die Steuererklärung für viele: Mehr als 1.000€ gibt es im Schnitt vom Finanzamt zurück. Weil jeder Steuerfall einzigartig ist, gehen wir die besten Tipps dieses Jahr an konkreten Personen durch: Teil 1: Ehepaar, angestellt, Mieter, keine Kinder Wir besuchen Celine und Christian nach Feierabend in […]

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Die einen müssen, die anderen sollten, aber lohnen tut sich die Steuererklärung für viele: Mehr als 1.000€ gibt es im Schnitt vom Finanzamt zurück. Weil jeder Steuerfall einzigartig ist, gehen wir die besten Tipps dieses Jahr an konkreten Personen durch:

Teil 1: Ehepaar, angestellt, Mieter, keine Kinder

Wir besuchen Celine und Christian nach Feierabend in ihrer 2-Zimmer-Wohnung. Sie sind verheiratet und machen die Steuer jedes Jahr – bisher immer mit einer guten Steuererstattung. Aber geht da vielleicht noch mehr?

Jörg von Finanztip: Ihr habt immer recht viel vom Finanzamt zurückbekommen. Warum eigentlich?

Christian: Vor allem wegen meines langen Fahrtwegs zur Firma. 55 km für eine Strecke, das sind allein schon rund 3.800€ zum Absetzen. Aber für 2021 ist es damit wohl vorbei.

Jörg von Finanztip: Weil?

Christian: Ich wollte Sprit sparen – und habe mit einem Kollegen eine Fahrgemeinschaft gebildet. Ich bin die eine Woche gefahren, er die andere. Dann kann ich wohl nur noch die Hälfte absetzen.

Jörg von Finanztip: Das stimmt zum Glück nicht. Es spielt keine Rolle, wer gefahren ist. Du kannst auch 2021 für 230 Tage die 55 km Arbeitsweg absetzen. Und: Für die ersten 20 Kilometer bleibt es bei 30 ct/km, aber ab dem 21. Kilometer sind es sogar 35 ct Entfernungspauschale. Taschenrechner an: 4.197,50€. 400€ mehr als 2020!

Celine: Top! Ich hab ohnehin nur einen kurzen Weg zum Büro von zwei Kilometern. Aber ich war wegen Corona ein halbes Jahr im Homeoffice. Was geht da bei der Steuer?

Jörg von Finanztip: Da Ihr in Eurer Wohnung kein Arbeitszimmer habt, könnt Ihr dafür leider nicht bis zu 1.250€ absetzen. Aber immerhin: Mit der Homeoffice-Pauschale bekommst Du 5€ pro Tag im Homeoffice, maximal 600€ im Jahr. Bei Dir sollten es 115 Tage sein, macht also schon mal 575€ Werbungskosten. Und für die anderen 115 Tage setzt Du die zwei Kilometer Entfernungspauschale an. Ich sehe gerade, dass in der Ecke ein Schreibtisch und ein guter Bürostuhl stehen. Neu gekauft 2021?

Celine: Ja, 700€ hat mich das gekostet!

Jörg von Finanztip: Und die kannst Du als Arbeitsmittel absetzen, auch ohne Arbeitszimmer. Solche Dinge kannst Du komplett auf einen Schlag bei der Steuer angeben, wenn sie einzeln nicht mehr als 952€ inkl. MwSt kosten. Hast Du den Laptop auch privat gekauft? Den könntest Du auch geltend machen.

Celine: Nein, das ist der, den ich auch im Büro nutze.

Jörg von Finanztip: Okay, aber was ist mit Deinem Blaumann, Christian? Selbst gezahlt?

Christian: Ja, mein Chef zahlt das nicht. Aber die Kosten dafür setze ich schon bei der Steuer ab.

Jörg von Finanztip: Aber die Reinigung sicher noch nicht, oder? Auch das lässt sich absetzen. Machen wir weiter: Hattet Ihr Handwerker in der Wohnung oder vielleicht eine Putzkraft? Das sind haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen.

Christian: Nein, wir hatten nur mal den Schlüsseldienst da.

Jörg von Finanztip: Ok, dafür kannst Du die Arbeits- und Fahrtkosten zu immerhin 20% absetzen. Ich hoffe nur, dass es eine Rechnung gab und Ihr das Geld überwiesen oder per Karte gezahlt habt. Denn nur dann erkennt das Finanzamt das an. Und es gibt noch was in diesem Bereich: Ihr wohnt ja zur Miete – und könnt deshalb Teile Eurer Nebenkostenabrechnung geltend machen. Schornsteinfeger, Hausmeister, Schneebeseitigung und noch einiges mehr.

Und bevor ich mich verabschiede, noch zwei Sachen. Stichwort Corona: Wenn Ihr Masken gekauft habt, dürft Ihr die absetzen, die Ihr für den Job gebraucht habt. Ihr solltet dafür aber Rechnungen haben.

Celine: Aber nen Steuerberater brauchen wir jetzt nicht für diese ganzen Sachen, oder?

Jörg von Finanztip: Nein. Da reicht ne gute Steuersoftware. Mit der holt Ihr vielleicht sogar noch mehr raus. Die Programme geben oft auch Steuerspartipps. Wir empfehlen die Programme Wiso Steuersparbuch 2022*, Tax 2022 Professional* und Steuersparerklärung Plus 2022*. Für einfache Fälle passen auch Smartsteuer* und die Apps Steuerbot* und Taxfix*.

Nächste Woche geht’s weiter mit dem zweiten Fall: Dem Verweigerer. Er muss keine Steuererklärung abgeben und hat das entsprechend bisher auch nicht gemacht. Dadurch verschenkt er Jahr für Jahr viel Geld. Wir zeigen Dir, welche Möglichkeiten er hat.

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