Gut behandelt – vom Chefarzt und im ruhigen Zimmer

Niemand ist gern im Krankenhaus. Wenn das schon sein muss, dann bitte in einem Einzelzimmer mit etwas Ruhe und Privatsphäre. Genau mit diesem Versprechen locken viele Anbieter von Zusatzversicherungen: Mehr als sechs Millionen gesetzlich Versicherte haben eine solche Kranken­haus­zusatz­versicherung abgeschlossen. Lohnt sich nicht allein für ein Komfortzimmer Wir haben deshalb im Juli und August verschiedene […]

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Niemand ist gern im Krankenhaus. Wenn das schon sein muss, dann bitte in einem Einzelzimmer mit etwas Ruhe und Privatsphäre. Genau mit diesem Versprechen locken viele Anbieter von Zusatzversicherungen: Mehr als sechs Millionen gesetzlich Versicherte haben eine solche Kranken­haus­zusatz­versicherung abgeschlossen.

Lohnt sich nicht allein für ein Komfortzimmer

Wir haben deshalb im Juli und August verschiedene Angebote unter die Lupe genommen. Unser Ergebnis: Allein fürs komfortable Zimmer lohnt sich die Versicherung selten – das kannst Du nämlich auch so dazubuchen. Ein Zweibettzimmer im Krankenhaus kostet pro Tag rund 60 Euro Aufpreis, ein Einzelzimmer um die 110 Euro. Ganz schön happig, aber zur Not selbst aufzubringen. Denn so eine Zusatz-Versicherung ist auch nicht billig: Verhältnismäßig günstige, leistungsstarke Tarife aus unserem Vergleich kosten gut 400 Euro im Jahr – wenn Du wie unser Beispielkunde im Alter von 37 Jahren abschließt. Bist Du älter, wird es noch teurer.

Die Behandlung durch Spezialisten ist teuer

Wichtiger als ein komfortables Zimmer ist in vielen Fällen, dass Dich eine fähige Ärztin behandelt. Dass die Versicherung also die Kosten für teure Honorare von Spezialisten übernimmt – bekannt als Chefarztbehandlung. Wenn Du gesetzlich krankenversichert bist, zahlt Deine Krankenkasse alles, was als medizinisch sinnvoll gilt. Allerdings behandelt Dich der jeweils diensthabende Arzt. Das kann ein Assistenz-, Stations- oder Oberarzt sein.

Mit einer Kranken­haus­zusatz­versicherung kannst Du Dir den Arzt hingegen aussuchen und gezielt zu einer Spezialistin in einer Klinik gehen. Mit ihr vereinbarst Du, dass sie Dich – gegen ein höheres Honorar – persönlich behandelt. Das kann Tausende Euro kosten. Gut also, wenn die Zusatzversicherung das übernimmt.

Tarife mit starkem Preis-Leistungsverhältnis

Wir haben uns 49 Zusatz-Tarife angeschaut und Preis und Leistung analysiert. Das Ergebnis: Die Tarife von Hallescher (Mega Clinic AR)*, Ergo (SZL)*, SDK (Klinik 2-Bett SP2), Inter (Quali Med Z S2R) und Barmenia (Mehr Komfort 2-Bett K)* haben am besten abgeschnitten.

Alle von uns empfohlenen Tarife bilden Altersrückstellungen. Das bedeutet, der Monatsbeitrag enthält einen Sparanteil fürs Alter. Der Vorteil: Im Alter fallen viel mehr Kosten im Krankenhaus an, dafür werden vorher schon Rücklagen gebildet – andernfalls wird die Versicherung irgendwann unbezahlbar. Der Nachteil: Solltest Du die Versicherung einmal kündigen, ist der Sparanteil weg. Du kannst ihn nicht zu einem neuen Anbieter mitnehmen.

Was unsere Empfehlungen kosten und welche leistungsstarken Tarife es noch in unseren Vergleich geschafft haben, liest Du in unserem Ratgeber.

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Nicht einfach zur Bank gehen: So kommst Du an günstige Ratenkredite

In der Werbung klingt alles ganz problemlos. Etwa „Der wie für mich gemacht“-Kredit, den die Targobank bewirbt. Doch folge besser nicht der Werbung. Wenn Du einen Kredit für eine wichtige Anschaffung benötigst oder Dir einen Traum wie ein Boot oder eine schöne Einbauküche erfüllen willst, solltest Du Dir Zeit nehmen zum Vergleichen. Das lohnt sich. […]

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In der Werbung klingt alles ganz problemlos. Etwa „Der wie für mich gemacht“-Kredit, den die Targobank bewirbt. Doch folge besser nicht der Werbung. Wenn Du einen Kredit für eine wichtige Anschaffung benötigst oder Dir einen Traum wie ein Boot oder eine schöne Einbauküche erfüllen willst, solltest Du Dir Zeit nehmen zum Vergleichen. Das lohnt sich.

Wir haben gerade Kreditportale untersucht: Einer unserer fiktiven Musterkunden, dessen Daten wir eingaben, erhielt dabei Angebote verschiedener Banken mit Kreditzinsen zwischen 2,7 und 6,7 Prozent. Für einen Kredit in Höhe von 25.000 Euro und 72 Monaten Laufzeit hätte so ein Kunde im schlechtesten Fall Monat für Monat 420 Euro statt 377 Euro abgezahlt. Der Unterschied beträgt also schnell mehrere Tausend Euro.

Und so kannst Du beim Kredit sparen:

Schritt 1: Alle Daten zusammensuchen

Kreditportale und Banken wollen einiges wissen, bevor sie Dir einen Kredit anbieten. Damit Du schnell und ohne Abbrüche durch die Antragstrecke kommst, solltest Du Dir die Informationen zurechtlegen. Wir haben dafür eine Checkliste erstellt.

Schritt 2: Eine sinnvolle Rate wählen

Falls Du die Rate zu hoch ansetzt, kannst Du sie womöglich nicht jeden Monat zahlen. Das kann schnell zur Schuldenfalle werden. Wählst Du die Rate dagegen zu niedrig, macht das den Kredit unnötig teuer – weil Du länger Zinsen zahlst. Im Finanztip-Kreditrechner kannst Du unterschiedliche Zinsen und Raten durchspielen. Der Rechner hilft dabei, ein Gefühl für die Kreditbelastung zu bekommen. So fällt es Dir später auf dem Portal leichter, die passende Rate und Laufzeit auszuwählen.

Schritt 3: Bei Verivox anfangen

Gib Deine Daten zunächst im Kreditvergleich von Verivox* ein. Dieser Anbieter eignet sich am besten für den Start. Die Zinsliste ganz am Anfang kannst Du allerdings ignorieren, sie sagt nichts aus über den Kredit, den Du angeboten bekommst. Das Gute an Verivox: Der Anbieter zeigt Dir bei den Ergebnissen alle Kreditangebote an, die für Dich auf diesem Portal möglich sind. Wohl ein besonderer „Service“ – die anderen Portale im Test zeigten nur eine Auswahl an.

Küche
Bild: IMAGO / Westend61

Schritt 4: Versicherungen vermeiden

Achte darauf, dass Du keine Restschuldversicherung abschließt. Die macht den Kredit teuer und zahlt im Fall der Fälle oft nicht. Verivox bewirbt die Versicherung zwar nicht, bei den Ergebnissen erkennst Du aber nicht so leicht, ob Du nicht aus Versehen doch einen Haken an der falschen Stelle gesetzt hast. Kontrolliere das unbedingt im Kreditvertrag!

Schritt 5: Über Check24 nachbessern

Bist Du mit dem Zins zufrieden, kann dein Vergleich mit Verivox enden. Manchmal lohnt sich ein zweiter Vergleich: Dafür empfehlen wir Check24*. Die beiden Portale arbeiten mit unterschiedlichen Banken zusammen – und bieten zuweilen Sonderangebote an. Wir haben durchaus Zinsunterschiede festgestellt, besonders bei älteren Musterkunden oder solchen mit schlechter Bonität (Kreditwürdigkeit).

Wichtig: Check24 zeigt Dir Ergebnisse mit Restschuldversicherung an. Davon raten wir dringend ab. In unserem Test waren diese aber immerhin als „Angebote mit Kreditschutz“ gekennzeichnet und getrennt von den ersten Ergebnissen aufgeführt.

Unser Tipp: In unseren Abfragen schickte Check24 im Nachgang bessere Angebote per Mail. Wenn Du also Zeit hast, lohnt es sich, ein paar Tage zu warten.

Schritt 6: Vom Berater nichts aufschwatzen lassen

Nachdem Du ein Angebot ausgewählt und den Kreditantrag ausgefüllt ans Portal geschickt hast, kann es passieren, dass Dich eine Kreditberaterin kontaktiert. Manchmal ist ihr ein Fehler im Antrag aufgefallen. Manchmal kann sie auch ein besseres Angebot machen, weil Du vielleicht eine wichtige Angabe vergessen hattest.

Manchmal versuchen die Kreditberater aber auch, mehr Geld an Dir zu verdienen. Lass Dir also keine Versicherung aufschwatzen und erhöhe auch nicht die Kreditsumme.

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Gaspreise steigen: So kannst Du Deine Kosten eindämmen

Die Einkaufskosten für Gas sind drastisch gestiegen. Lag der durchschnittliche Importpreis für die Gasanbieter zum Höhepunkt der Coronakrise bei weniger als 1 Cent pro Kilowattstunde, ist er mittlerweile auf mehr als das Doppelte gestiegen – höher war er zuletzt 2015. An der Terminbörse stieg der Großhandelspreis bereits auf mehr als 4 Cent. Dass sich das […]

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Die Einkaufskosten für Gas sind drastisch gestiegen. Lag der durchschnittliche Importpreis für die Gasanbieter zum Höhepunkt der Coronakrise bei weniger als 1 Cent pro Kilowattstunde, ist er mittlerweile auf mehr als das Doppelte gestiegen – höher war er zuletzt 2015. An der Terminbörse stieg der Großhandelspreis bereits auf mehr als 4 Cent. Dass sich das im Winter ändert, ist unwahrscheinlich. Viele Gasanbieter haben deswegen bereits ihre Verkaufspreise erhöht.

Grafik Gaspreis
Bild: Finanztip

Heizen mit Gas wird damit für alle teurer. Mit ein paar Tricks kannst Du Deinen Verbrauch spürbar senken: zum Beispiel Fenster abdichten, Gastherme sauber halten – und lieber kurz und kräftig als lange lüften. Erhöht auch Dein Gasanbieter die Preise, solltest Du einen Wechsel prüfen. Allerdings sind die Neukundentarife ebenfalls deutlich teurer geworden.

Lass Dich andererseits nicht von sensationell günstigen Konditionen verlocken. Das kann teuer werden, wie gerade Kunden des Anbieters Deutsche Energiepool (DEP) erfahren mussten. Von Februar bis Mai 2021 bot die Firma Verträge mit hohem Grundpreis und extrem niedrigem Verbrauchspreis an. Im Frühling und Sommer dürfte sie an den Kunden gut verdient haben, es wurde ja nicht geheizt. Zu Beginn der Heizsaison hat sie die Verträge nun gekündigt. Auf unsere Anfrage hat sich die Firma nicht geäußert.

Wir hatten den DEP-Tarif aus der Standardansicht unseres Vergleichsrechners schon im Februar aussortiert, weil er bei einjähriger Laufzeit aus unserer Sicht für die DEP nicht kostendeckend war. Wir sortieren regelmäßig Anbieter aus, die sich unserer Einschätzung nach fragwürdig verhalten.

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Bund-Länder-Beschluss: Kein Lohn mehr für Ungeimpfte in Quarantäne

Musst Du in Quarantäne wegen Covid-19? Falls Du Dich noch nicht hast impfen lassen, erhältst Du künftig keine Entschädigung mehr für Deinen Lohnausfall. Das haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Mittwoch beschlossen. Sie begründen das damit, dass ja jeder diese Quarantäne durch eine Impfung vermeiden könne. In Baden-Württemberg gilt die Regel schon seit […]

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Musst Du in Quarantäne wegen Covid-19? Falls Du Dich noch nicht hast impfen lassen, erhältst Du künftig keine Entschädigung mehr für Deinen Lohnausfall. Das haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Mittwoch beschlossen. Sie begründen das damit, dass ja jeder diese Quarantäne durch eine Impfung vermeiden könne.

In Baden-Württemberg gilt die Regel schon seit Mitte September. Bremen startet am 1. Oktober, Nordrhein-Westfalen am 11. Oktober. Der Rest will spätestens am 1. November folgen.

Bisher galt für alle: Bei einer Quarantäne gibt es grundsätzlich eine Entschädigung. Bei Angestellten zahlt die Chefin meist das Gehalt weiter, bekommt es aber vom Land erstattet. Falls sie nicht zahlt oder falls Du selbständig bist, kannst Du das Geld direkt im Gesundheits- oder Bürgeramt beantragen.

Diese Erstattung fällt künftig für Ungeimpfte weg – solange keine medizinischen Gründe gegen die Impfung sprechen. Und zwar dann, wenn Ungeimpfte in eine Quarantäne müssen, die sie mit einer Impfung hätten vermeiden können. Das ist der Fall, wenn sie aus Risikogebieten einreisen oder Kontakt zu Infizierten hatten. Geimpfte müssen dann nämlich nicht in Quarantäne.

Anders liegt der Fall, wenn sich ein Ungeimpfter infiziert hat. Muss er deswegen in Quarantäne, bekommt er weiter sein Gehalt.

Arbeitgeberverbände kritisieren, dass sich die neuen Regeln schwer umsetzen lassen. Denn eigentlich dürfen Chefs den Impfstatus nur bei bestimmten Berufsgruppen erfragen. Nach Auffassung der Gesundheitsminister ist dies bei einer Quarantäne aber in jedem Fall erlaubt.

Mehr dazu

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BGH-Urteil: Wann Du der Bank das Ja-Wort geben kannst – und wann nicht

Viele Banken bitten derzeit Kunden ausdrücklich um die Zustimmung zu ihren Bedingungen und Preisen. Wenn es dabei um die aktuellen Konditionen geht, ist das richtig und auch wichtig. Sonst hättest Du keinen gültigen Vertrag mehr fürs Konto. So stellen ING, Postbank und andere Banken alles wieder auf sichere Beine. Es wird nicht das letzte Mal […]

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Viele Banken bitten derzeit Kunden ausdrücklich um die Zustimmung zu ihren Bedingungen und Preisen. Wenn es dabei um die aktuellen Konditionen geht, ist das richtig und auch wichtig. Sonst hättest Du keinen gültigen Vertrag mehr fürs Konto. So stellen ING, Postbank und andere Banken alles wieder auf sichere Beine.

Es wird nicht das letzte Mal sein, dass Dich solche Nachrichten erreichen. Denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat geurteilt: Banken dürfen nicht mehr einfach so von der Zustimmung der Kunden ausgehen. Deshalb solltest Du die Nachrichten Deiner Banken im Auge behalten.

Dreiste Masche: Die rückwirkende Zustimmung

Eine andere Sache ist es, wenn Deine Bank nicht nur für die Zukunft, sondern auch rückwirkend Deine Zustimmung verlangt. So versucht sie, das BGH-Urteil zu umgehen. Machst Du mit, verlierst Du Deine Ansprüche, erhöhte Kontogebühren zurückzuverlangen. Oft lassen die Schreiben keine Möglichkeit, nur den aktuellen Gebühren zuzustimmen.

Von dieser Masche haben uns schon einige Berichte von Euch erreicht: So haben etwa die Sparda-Banken in Berlin, Nürnberg und München in manchen Fällen rückwirkende Zustimmung verlangt. Auch kleinere Institute wie die Kreissparkasse Heinsberg, die Raiffeisenbank Nördliche Bergstraße und die Volksbank Riesa wählten diesen Weg.

Noch dreister agierten die Volksbanken aus Ludwigsburg und Göppingen: Leser berichten, dass ihnen direkt mit der Kündigung gedroht wurde, falls sie nicht mitspielen.

Sollte Deine Bank auch so vorgehen, empfehlen wir, mit einem eigenen Schreiben nur den aktuellen Bedingungen zuzustimmen, wenn Du der Bitte Deiner Bank nicht insgesamt nachkommen willst. Es kam leider schon vor, dass Banken dann das Konto kündigen. Mach Dich auch darauf gefasst und such Dir beizeiten eine andere Bank mit unserem Kontovergleich.

Die Sparda Berlin bot betroffenen Kunden immerhin eine 50-Euro-Pauschale an, wenn sie rückwirkend zustimmen.

Unsere Datenbank aus Euren Berichten

Wenn Du wissen willst, wie Deine Bank auf Rückforderungen unrechtmäßig erhobener Gebühren reagiert, schau in unserer Datenbank nach – dort sammeln wir Eure Hinweise.

Eine gute Nachricht haben wir aber auch: Die Postbank und die ING haben mittlerweile angefangen, Gebühren für die vergangenen drei Jahre zu erstatten! Und so kannst Du zu viel gezahlte Gebühren zurückverlangen.

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Ladesäulen: Bald auch EC-Zahlung statt App-Wirrwarr

Wer E-Auto fährt, muss sich immer wieder über die verschiedenen Zahlmethoden an Ladesäulen ärgern. Überweisung, Kreditkarte, Zahlung per SMS oder über eine Ladekarte des Betreibers – jede Säule hat ihre eigenen Regeln. Oft brauchst Du eine App des Anbieters und ein Nutzerkonto, auch wenn Du nur einmal dort lädst. Das soll sich ändern. Der Bundesrat […]

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Wer E-Auto fährt, muss sich immer wieder über die verschiedenen Zahlmethoden an Ladesäulen ärgern. Überweisung, Kreditkarte, Zahlung per SMS oder über eine Ladekarte des Betreibers – jede Säule hat ihre eigenen Regeln. Oft brauchst Du eine App des Anbieters und ein Nutzerkonto, auch wenn Du nur einmal dort lädst.

Das soll sich ändern. Der Bundesrat stimmte vor einer Woche einer neuen Ladesäulenverordnung zu: Ab Juli 2023 müssen alle neuen E-Zapfsäulen auch Zahlungen mit der Girocard (früher: EC-Karte) ermöglichen.

Doch viele Probleme beim Stromtanken bleiben. Zum Beispiel undurchsichtige Tarife – manche Anbieter rechnen pro Kilowattstunde ab, andere nach Zeit. Wieder andere haben eine Pauschale pro Ladevorgang. Zudem variieren die Preise stark. Manchmal auch alles zusammen.

Einen kleinen Erfolg gegen dieses Wirrwarr erreichte nun die Verbraucherzentrale NRW vorm Landgericht Karlsruhe. Die Richter bestätigten, dass sechs Klauseln in den AGB des Ladesäulenbetreibers EnBW unwirksam sind: so etwa eine Zusatzgebühr pro Ladevorgang, weitere Zusatzgebühren für Standzeiten und die Abrechnung ohne Angabe der geladenen Kilowattstunden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig (hier als PDF: Az. 10 O 369/20).

Wenn Du Dein Auto laden willst, informierst Du Dich am besten über das Ladesäulenregister des Energieverbands BDEW, wo die nächstgelegene Säule steht. Dabei kannst Du auch nach gewünschter Zahlmethode oder Abrechnungsmodus filtern. Und auch diese private Übersicht ist hilfreich.

Zum Ratgeber

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Auch wichtig diese Woche: Festgeld, Corona-Auszeit, Steuern – und Wählen!

Unser Aufruf: Geh zur Wahl! Vor dieser Bundestagswahl sind viele noch unentschlossen. Das liegt auch daran, dass dieses Mal keine Kanzleramtsinhaberin antritt. Die Pläne der Parteien spielen eine größere Rolle als sonst. Verbraucherthemen waren selten so wichtig wie jetzt: Sei es die Frage, ob Steuern für manche erhöht werden, wie sich die Altersvorsorge entwickelt oder […]

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Unser Aufruf: Geh zur Wahl!

Vor dieser Bundestagswahl sind viele noch unentschlossen. Das liegt auch daran, dass dieses Mal keine Kanzleramtsinhaberin antritt. Die Pläne der Parteien spielen eine größere Rolle als sonst. Verbraucherthemen waren selten so wichtig wie jetzt: Sei es die Frage, ob Steuern für manche erhöht werden, wie sich die Altersvorsorge entwickelt oder was wir künftig für eine Mietwohnung zahlen müssen. Und dann wäre da noch der Klimaschutz und die Frage, was das kostet. In vier Sondernewslettern haben wir für Dich untersucht, was die Parteien bei Wohnen, Rente und Steuern vorhaben – und wie Du mit Klimaschutz sogar Geld sparen kannst. Auch unsere Podcasts zur Wahl helfen bei der Entscheidung. Viel Erfolg dabei!

Festgeldzins: Mal wieder über 1 Prozent

Es geht nicht immer nur bergab mit den Zinsen: Der schwedische Bezahldienstleister Klarna* bietet auf neue Festgeldkonten derzeit 1,04 Prozent pro Jahr, wenn Du das Geld zwei Jahre dort anlegst. Allerdings sind mindestens 5.000 Euro erforderlich. Alle Zinssätze und Laufzeiten findest Du in unseren Tabellen am Ende des Newsletters.

Bund fördert Corona-Auszeit für bedürftige Familien

Familien mit kleinem Einkommen oder einem Angehörigen mit Behinderung können ab Oktober mit einem dicken staatlichen Zuschuss ein paar Tage Urlaub machen. Sie brauchen für bis zu sieben Übernachtungen mit Verpflegung in einer gemeinnützigen Familienferienstätte nur rund 10 Prozent der Kosten selbst zu tragen. Den Rest übernimmt der Bund im Rahmen der „Corona-Auszeit für Familien“. Die Aufenthalte sind ab sofort und pro berechtigter Familie buchbar – je einmal für dieses Jahr und das kommende Jahr. Schnell sein lohnt sich, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Voraussetzung ist unter anderem, dass für den Nachwuchs Anspruch auf Kindergeld besteht. Die Einzelheiten beschreibt das Familienministerium.

Steuerzinsen: Finanzämter setzen Zinsen vorerst auf 0

Die Finanzverwaltung hat entschieden, wie sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Steuerzins umsetzt: Die Richter hatten den Zinssatz von 6 Prozent pro Jahr als zu hoch bewertet. Wenn Du eine Steuererstattung erwartest, musst Du nichts tun. Die Finanzämter setzen in neuen Bescheiden vorerst Erstattungs- und Nachzahlungszinsen aus. Erst wenn der Bundestag einen neuen Zinssatz festgelegt hat – das muss er spätestens Mitte kommenden Jahres –, will das Finanzamt die Bescheide rückwirkend ändern. Genauso geht es vor, wenn Du Steuern nachzahlen musst. Mehr dazu im Ratgeber.

Steuervorteile für Corona-Helfer

Freiwillige Helfer in Impfzentren können für ihre nebenberufliche Tätigkeit entweder die Übungsleiter- oder die Ehrenamtspauschale geltend machen. Die steuer- und sozialversicherungsfreie Übungsleiterpauschale bis zu 3.000 Euro im Jahr 2021 kommt für Helfer infrage, die unmittelbar an der Impfung beteiligt waren – in Aufklärungsgesprächen oder beim Impfen selbst.

Die Ehrenamtspauschale bis zu 840 Euro steht Dir hingegen zu, wenn Du während der Pandemie in der Verwaltung oder in einer Organisation geholfen hast. Die Regelung gilt auch schon für 2020, wobei damals die Höchstbeträge niedriger waren (2.400/720 Euro). Die Pauschalen machst Du geltend in Deiner Steuererklärung.

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Wie böse ist Dein Aktienpaket?

Viele haben Berührungsängste mit Aktien, wollen nicht an Firmen beteiligt sein, die etwa Angestellte schlecht behandeln oder die Umwelt ruinieren. Doch seit einiger Zeit gibt es ETFs auf Nachhaltige Unternehmen. Das hat so manchen motiviert, sich neu mit ETF-Sparen zu beschäftigen. Doch wer in den Firmenverzeichnissen dieser ETFs stöbert, muss sich oft wundert: Wieso ist […]

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Viele haben Berührungsängste mit Aktien, wollen nicht an Firmen beteiligt sein, die etwa Angestellte schlecht behandeln oder die Umwelt ruinieren. Doch seit einiger Zeit gibt es ETFs auf Nachhaltige Unternehmen. Das hat so manchen motiviert, sich neu mit ETF-Sparen zu beschäftigen. Doch wer in den Firmenverzeichnissen dieser ETFs stöbert, muss sich oft wundert: Wieso ist da Nestlé drin? Wieso der Flughafen Sydney ? Oder wieso Shell? Die wirtschaften doch nicht nachhaltig!

Gute Fragen, schwierige Antworten

Doch, tun sie. Oder nicht. Je nach Auslegung des Wortes „nachhaltig“. Beim Investieren soll es drei Konzepte in Einklang bringen: Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Das Thema hat aber so viele Facetten, dass es enorm schwierig ist, die eine Definition zu finden, die für alle passt. Die EU arbeitet zwar an einer verbindlichen Einteilung, kann aber an diesem Grundproblem nichts ändern.

Denk etwa an Volkswagen: Sollte der Autobauer wegen des Dieselskandals aus Deinem Fonds fliegen? Und weil das meiste Geld weiter mit Verbrennern gemacht wird? Oder ist VW gerade ein Vorbild, weil der Konzern ambitioniert Richtung Elektro umsteuert?

Dazu kommen Grundsatzfragen, zum Beispiel: Sind Atomkraft oder Gentechnik nachhaltig oder nicht – und sollen sie ins nachhaltige Depot?

Von hellgrün zu dunkelgrün

Es gibt viele Möglichkeiten, das zu entscheiden – und deshalb viele Schärfegrade unter den nachhaltigen Fonds. Hinzu kommt: Die Fonds sind unterschiedlich breit aufgestellt und unterschiedlich teuer. Schaust Du nicht genau hin, landest Du bei einem teuren aktiven Fonds, der laxe Kriterien anlegt. Gerade in diesen Verdacht geraten ist die deutsche DWS: Gegen sie ermitteln US-Behörden wegen „Greenwashing“ – also den Versuch, etwas grün aussehen zu lassen, das gar nicht grün ist.

Unsere Finanztip-Empfehlung für nachhaltige ETFs

Was heißt das für Dich? Finanztip hat sich bewusst für einen Mittelweg entschieden. In unseren Empfehlungen und im ETF-Rechner findest Du Fonds, die Extreme vermeiden. Sie sortieren beherzt aus und lassen im Vergleich zu normalen ETFs drei Viertel der Unternehmen weg. Dabei bleiben sie aber kostengünstig und so breit über viele Branchen aufgestellt, dass Krisen in einzelnen Konzernen oder Märkten abgefedert werden. Kennzahlen wie der CO2-Fußabdruck sind deutlich besser als beim Marktschnitt. Und ihre jährliche Rendite lag zuletzt ähnlich gut wie die ungefilterter weltweiter Fonds.

Uns ist noch ein Gedanke wichtig: Muss man nachhaltig anlegen? Wird die Welt davon besser? Es gibt zwei typische Missverständnisse von Anlegern: Ihr Geld fließt mitnichten in die Konzerne selbst. Und ein Aktienverkauf führt nicht automatisch zu einer anderen Firmenpolitik. Wenn aber sehr viele Anleger eine Firma aus dem Portfolio schmeißen, dann kann sie schon unter Druck geraten. Mehr Aspekte findest Du hier.

Eins ist klar: Ob Du etwa mit einem Autokonzern im Fonds Rendite machen willst, entscheidest natürlich Du. Ganz ohne Kompromisse und Recherche geht es dabei nicht. Wie Du dabei vorgehen kannst, haben wir Schritt für Schritt für Dich aufgeschrieben.

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So ist Dein Fahrrad bestens abgesichert

Hoffentlich wird es nicht geklaut! Für viele ist das die größte Sorge, wenn das neue Fahrrad vor der Tür steht. Manche kaufen sich deshalb nicht mal mehr ein gutes. Und was ist, wenn es bei einem Unfall kaputt geht? Das wäre schon ärgerlich – vor allem bei einem teuren E-Bike. Doch Du kannst die Sorgen […]

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Hoffentlich wird es nicht geklaut! Für viele ist das die größte Sorge, wenn das neue Fahrrad vor der Tür steht. Manche kaufen sich deshalb nicht mal mehr ein gutes. Und was ist, wenn es bei einem Unfall kaputt geht? Das wäre schon ärgerlich – vor allem bei einem teuren E-Bike. Doch Du kannst die Sorgen vergessen: Wenn Du es richtig versicherst. Denn es gibt tatsächlich gute Angebote, das konnten wir in unserem aktuellen Test wieder feststellen.

Punkt 1: Manchmal genügt schon die Hausratversicherung

Wenn Du eine Hausratversicherung hast, ist Dein Fahrrad, wie Dein Besitz gegen Diebstahl, Feuer und Wasser versichert. Jedoch nur in engen Grenzen. Die mögliche Entschädigung ist meist auf 1 Prozent der Versicherungssumme gedeckelt. Hast Du also 50.000 Euro Deckung vereinbart, sind die Räder Deines Haushaltes zusammen bis 500 Euro versichert. Hast Du also zwei Räder, ist jedes nur bis 250 Euro abgesichert. Manche Anbieter legen auch feste Summen fest, oft liegt diese bei 750 Euro bis 1.000 Euro.

Wird Dein Rad allerdings draußen gestohlen, ist es nicht versichert – das gilt selbst im Hinterhof. Die Hausrat steht für den Verlust nur ein, wenn ein Dieb irgendwo einbrechen musste, zum Beispiel in den Keller.

Punkt 2: Hausrat plus mit Fahrradklausel

Enthalten die Versicherungsbedingungen Deiner Hausrat eine spezielle Fahrradklausel, dann zahlt sie auch, wenn Dein Rad draußen geklaut wird (und fest angeschlossen war). Das gilt auch nachts, falls eine andere Klausel das nicht ausschließt. Außerdem kannst Du dann eine höhere Versicherungssumme vereinbaren. Allerdings wird dadurch Deine Hausrat auch teurer: Bei einem Fahrradwert von über 1.000 Euro ist der Aufpreis in der Regel zu hoch, als dass sich diese Variante noch lohnt. Dann fährst Du mit einer eigenen Fahrradversicherung besser.

Fahrräder
Bild: Liderina / GettyImages

 

Punkt 3: Rundumschutz speziell fürs Rad

Eine Fahrradversicherung schließt Du über den genauen Wert des Rades ab. Hier ist Diebstahl immer abgesichert, solange es mit einem geeigneten Schloss fest angekettet war. Bei den Anbietern bekommst Du auch Kosten erstattet, wenn Dein Rad durch einen Unfall oder ein Unwetter zerstört wird – oder einfach nur repariert werden muss. Denn diese Fahrradversicherungen bieten einen Vollkaskoschutz – ähnlich wie beim Auto. Falls Du ein E-Bike fährst, kannst Du auch den übermäßigen Verschleiß Deines Akkus oder Schäden durch Bedienungsfehler oder Feuchtigkeit absichern.

Punkt 4: Den richtigen Tarif finden

Wir empfehlen, dass Du eine Versicherung nimmst, die in allen oben genannten Fällen zahlt. Die maximale Entschädigungssumme sollte dem entsprechen, was Du beim Neukauf ausgeben musst. Also nicht dem Zeitwert, denn dieser sinkt mit jedem Jahr. Außerdem sollte bei Diebstahl neben dem Rad selbst auch Zubehör und Gepäck bis 1.000 Euro versichert sein.

Punkt 5: Auf günstige Beiträge achten

Neben der Leistung solltest Du auch auf die Beitragshöhe schauen, denn die Preisunterschiede sind sehr groß, wobei die Leistungen bei den teuren Anbietern meist nicht besser sind. Wieviel die Versicherung kostet, hängt vor allem vom Wert Deines Drahtesels ab. Ein 1.200 Euro teures Citybike kannst Du schon für 54 Euro pro Jahr versichern – bei unserer Empfehlung, der GVO. Die Ammerländer Fahrradversicherung bietet fast gleiche Leistungen und ist vor allem für E-Bikes günstig, die Versicherung FahrSicher* bietet guten Schutz zu günstigen Preisen vor allem für konventionelle Räder.

Übrigens: Inzwischen gibt es mehr Fahrradversicherer als noch vor einigen Jahren, das konnten wir im aktuellen Test in diesem Sommer feststellen. Und es gibt eine ganze Reihe gute Angebote zu günstigen Preisen. Unsere alten Empfehlungen Waldenburg und Pergande & Pöthe konnten da preislich nicht mehr mithalten – auch wenn sie weiterhin gute Leistungen bieten.

Zum Ratgeber

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Finanzwissen: Ihr kennt Euch besser aus als andere

Girokonto, Versicherungen und Geldanlage – wie gut kennt Ihr Euch eigentlich aus? Genau das wollten wir letzte Woche wissen! Mehr als 5.000 von Euch haben unsere zwölf Quizfragen zu Finanzentscheidungen im Alltag beantwortet. Was wir dabei noch nicht verraten hatten: Diese Fragen haben wir mit der Finanztip Stiftung auch mehr als 3.000 repräsentativ ausgewählten Verbraucherinnen […]

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Girokonto, Versicherungen und Geldanlage – wie gut kennt Ihr Euch eigentlich aus? Genau das wollten wir letzte Woche wissen! Mehr als 5.000 von Euch haben unsere zwölf Quizfragen zu Finanzentscheidungen im Alltag beantwortet.

Was wir dabei noch nicht verraten hatten: Diese Fragen haben wir mit der Finanztip Stiftung auch mehr als 3.000 repräsentativ ausgewählten Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland gestellt.

Das Ergebnis: Wer den Finanztip-Newsletter liest, weiß viel besser Bescheid als der Bundesdurchschnitt.

Beispielsweise weiß jeder zweite Bundesbürger nicht genau, wann Dispozinsen beim Girokonto anfallen. Unter unseren Leserinnen und Lesern, die am Quiz teilnahmen, beantworteten dagegen fünf von sechs diese Frage richtig.

Und wer mit möglichst geringem Risiko in Aktien anlegen will, sollte weltweit aufgestellte Fonds nehmen. Das weiß nur jeder zweite Bundesbürger, aber neun von zehn Leserinnen und Leser dieses Newsletters.

Hier kannst Du selbst an unserem Quiz teilnehmen.

Die Studie hat außerdem gezeigt, dass jüngere Leute gegenüber Älteren ein größeres Defizit in der Finanzbildung haben. Daher machen wir uns auch dafür stark, jungen Menschen das Thema Geld nahezubringen. Zum Beispiel auf YouTube, Instagram und TikTok – sowie mit Finanztip Schule, der Bildungsinitiative der Finanztip Stiftung.

Alles in allem hat jeder zweite Finanztip-Leser im Quiz mindestens mit „gut“ oder „sehr gut“ abgeschnitten. Das macht uns sehr stolz und zeigt uns, dass es sich also lohnt, diesen Newsletter zu lesen. Kennst Du jemanden, der in puncto Finanzwissen noch Nachholbedarf hat? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn Du diesen Newsletter an Deine Freunde und Familie weiterempfiehlst.

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